Dienstag, 25. Februar 2020
Schluss mit Lustig


Karneval ist vorbei. Die Passionszeit beginnt. Dem Leiden Jesu gedenken? Sich selbst eine Bürde auflegen? Fasten? Sieben Wochen ohne? Ohne was? Und was soll das bringen, dieses Fasten und Gedenken?



Jesaja 58, 5-8 – schon im Alten Testament gab es diesen deutlichen Appell, bei aller Frömmigkeit und Spiritualität das Wesentliche nicht aus dem Blick zu verlieren.Wer sich seinen Mitmenschen nicht verschließt, wird Heilung finden.

Ich verzichte in diesen Wochen immer auf Zucker und Alkohol. Das nützt in erster Linie meiner Gesundheit. Das präsent und aufmerksam Sein für Andere nehme ich mir aber auch jedes Mal in besonderer Weise vor, intensiver, ernsthafter. Das ganze Jahr über schaffe ich das nicht, ich bin auch nur ein Mensch. Aber der Verzicht hilft mir, mich daran zu erinnern, was ich mir vorgenommen habe. Außerdem spare ich dadurch Geld. Das geht dann bewusst auf ein Spendenkonto.

Für Ärzte ohne Grenzen macht der Schizophrenist schon immer Werbung. Ich werbe hier für die Kinderhilfe in Afghanistan von Rheinhard und Annette Erös.
Was mich bei diesen Projekten besonders überzeugt, ist die Abkehr vom militärischen Weg, ausgerechnet von einem ehemaligen Stabsarzt der Bundeswehr. Ein deutlicher Beweis um wieviel erfolgreicher man dem Frieden näher kommt und Menschen effektiv helfen kann, wenn man ausgerechnet mit denen redet, mit denen man angeblich nicht reden kann. Lesen Sie selbst.
https://www.kinderhilfe-afghanistan.de/uber_uns.html

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